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Wir müßten mal wieder einen Kurztrip an die Küste unternehmen, lange nicht mehr gemacht.
Die Voraussage für das Wetter in Greestiel war für Samstag sehr gut. Also ab ins Auto und nach knapp 3 Stunden waren wir am Ziel.
Ein gelungener Tagesausflug.

Auch Freddy war begeistert

Das Wetter, einfach traumhaft

Entspannung im Hafenkieker

Sehr guter Cheeseburger


Pilsumer Leuchtturm im Hintergrund

Gestern, nach Feierabend, mit Freddy auf ein Feierabendbier zum Flugplatz.

Das Wetter passte

Ypern lag im Ersten Weltkrieg direkt an der Westfront. Obwohl die Stadt fast komplett zerstört wurde, hat man die wichtigsten Bauten, wie die Tuchhalle und die Stadtkirche originalgetreu wieder aufgebaut.
Die anderen Gebäude wurden frei historisierend neu errichtet.
An der Gedenkstätte Menenpoort ertönt jeden Abend um acht Uhr The Last Post.
Menenpoort





Geschichte des Denkmal Menenpoort: Vom Krieg bis zum Aufbau













Die ehemalige Tuchhalle





Klein, aber fein. Das Gradierwerk in Salzkotten. Ausflug lohnt sich.




Keine echten Menschen, aber auf den ersten Blick ...

Wie bereits erwähnt, war ich in Belgien und habe mir historische Orte angesehen, wo der 1. Weltkrieg tobte. Für mich ein wirklich sehr interessanter Ort, da ich mich für die Geschichte des 1. Weltkrieg interessiere.
Ich kann nur jedem, der sich für dieses Thema interessiert, einen Besuch in Westflandern empfehlen.
Dieses ist Teil 1 von der Reise, mit vielen Fotos. Leider kann ich hier nicht alle Fotos hochladen, hoffe aber einen kleinen Eindruck über das Erlebte wiedergeben zu können. Das ist nicht mein letzter Besuch an diesen Orten gewesen. Die Planung für die nächste Reise läuft schon. ;-)
Untergebracht war ich im Hotel Kasteelhof 'T Hooghe, unweit von Ypern. Es ist ein nettes Hotel, mit einer kleinen Ausstellung zu dem 1. Weltkrieg. Die Frontlinie verlief 1914-1918 direkt an dem Hotel entlang. Der Hooge Crater kann auf dem Hotelgelände besichtigt werden, ebenso die zum Teil noch vorhandenen Schützengräben aus dieser Zeit.
Dieser Krater ist 1915 durch die Sprengung von 2 Tonnen Ammonal unter den deutschen Gräben entstanden.
Ein Rundweg führt um den Krater herum.
Das Hotel

Eingang zu dem Rundweg um den Krater

Artefakte aus dem 1. Weltkrieg, die hier gefunden wurden

Eingang zu einem deutschen Bunker aus dem Jahr 1917

Im Bunker


Der Krater, seit 1920 geflutet

Startpunkt von dem Rundweg

Artillerie Kartuschen


Hotel im Hintergrund

Teile des Schützengrabens

Immer wieder Artefakte




Zurück zum Ausgangspunkt, im Hintergrund ist der Bunker zu erkennen

Überreste einer Artillerie Granate, man beachte den massiven Stahlmantel


Nach dem Rundgang ein leckeres Leffe Bier
